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Leitbild der Pfarrei Hl. Familie


im Pastoralverbund Eickel-Holsterhausen


In der Heiligen Familie ist Gottes Sohn Mensch geworden und als Gesandter des Vaters herangewachsen, um das Licht des Evangeliums zu verbreiten. In ihr fand auch die Antwort des Menschen auf Gottes Geschenk ihren klarsten Ausdruck.
So ist unsere Gemeinde das Modell der Heiligen Familie: Ein Anruf zu geschwisterlicher Einheit in Christus und zugleich ein Auftrag alle Menschen in die eine Familie des Vaters zu führen.

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MARTYRIA - Verkündigung


Unsere Gemeinde Heilige Familie als Teil des Volkes Gottes fühlt sich auf Grund des allgemeinen Priestertums dazu berufen, gemäß den verschiedenen Charismen, Talenten und Fähigkeiten den christlichen Glauben zu bezeugen und zu verkünden.


BOTSCHAFTER

Den Glauben, den wir selber leben, wollen wir weitergeben. Durch die Taufe werden wir in besonderer Weise Kinder Gottes und sind aufgerufen, seine Botschaft zu verkünden durch Reden, Handeln und Danksagen.
Damit erfüllen wir den Sendungsauftrag Jesu, allen Menschen die Liebe Gottes nahe zu bringen.
Wir wollen Menschen dazu ermutigen und befähigen, ihr Mitspracherecht in Kirche und Gemeinde wahrzunehmen, Verantwortung und Aufgaben zu übernehmen und so Gemeinde aufzubauen und mitzugestalten.


GOTTESDIENSTE

Für unsere Gemeinde ist die gemeinsame Feier der Eucharistie und anderer Gottesdienstformen Ausdruck unseres Glaubens.
Hier erleben wir einen toleranten Umgang miteinander und ein Gefühl wohltuender, lebendiger Gemeinschaft. Entsprechend dem Kirchenjahr bieten unsere Gottesdienste einen gastlichen Ort der Begegnung miteinander und mit Gott. Dazu gehören ökumenische Gottesdienste und Gottesdienste, die in ihrer Gestaltung Kinder, Jugendliche, junge Familien und Senioren zum Mitfeiern einladen.
Ein Anliegen unserer Gemeinde ist die Ausbildung und Weiterbildung von ehrenamtlichen Mitarbeitern für Wort Gottes Feiern und Andachten zu fördern.


KATECHESE

Katechese ist die Weitergabe des christlichen Glaubens an nachfolgende Generationen. Kinder, Jugendliche und Erwachsene erfahren Religion und Glauben an unterschiedlichen Orten. Da dieser Glaube vielfach nicht oder kaum noch erlebt wird, engagieren sich Haupt- und Nebenamtliche in der Katechese.
Wir möchten andere Menschen für unseren Glauben begeistern und zur Mitarbeit anregen. Wichtig ist es, glaubwürdige Christen für diese Aufgabe zu gewinnen. Unser Ziel ist es, einen Kreis von Katecheten und Katechetinnen zu finden, der die Eltern bei der Weitergabe des Glaubens unterstützt.


SAKRAMENTE

Sakramente sind Zeichen der Liebe Gottes, sie vermitteln eine besondere Beziehung zwischen Gott und den Menschen und sind durch Jesus Christus eingesetzt. Die Hinführung zu den Sakramenten geschieht in unserer Gemeinde durch die Zusammenarbeit von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern.
Wir wünschen uns für die Zukunft, dass die Sakramente der Kirche mehr ins Bewusstsein der Gläubigen rücken. Hierbei denken wir insbesondere an die Taufe, Eucharistie, Firmung und Trauung.




DIAKONIA – Dienst am Nächsten



Eines der Grundprinzipien der Kirche ist die Diakonia, der Dienst am Nächsten. Seit Jahrhunderten setzt sich die Kirche für die Armen und Schwachen in der Gesellschaft und der ganzen Welt ein.


HOFFNUNGSTRÄGER / HOFFNUNGSSPENDER

Als diakonische Gemeinde wollen wir den Menschen nah sein, ihre Sorgen und Nöte sind uns wichtig.
In allem Handeln mit unseren Nächsten sind wir immer zugleich Hoffnungsträger und Hoffnungsspender. Jeder Mensch wir wertgeschätzt, jeder ist eingeladen und kann sich einbringen. Jedes Engagement in der Gemeinde ist jetzt und in Zukunft wichtig und verdient Lob und Anerkennung.


CARITAS

Die Pfarrcaritas wird von vielen Ehrenamtlichen getragen und geprägt, insbesondere von der Caritas-Konferenz. Vielfache Solidarität zeigt sich, auch wenn dies nicht immer offenkundig wird. Das Engagement der Helferinnen unterstreicht, dass die Caritas zum Grundelement der Kirche gehört. Caritas bringt die aus dem Glauben gelebte Nächstenliebe und Solidarität zum Ausdruck, somit übernimmt sie Aufgaben in unserer Gemeinde die Notleidenden, Einsamen, Kranken und Fremden zugute kommen.
Die Caritas trägt zum Aufbau der Gemeinde bei und ist ein wichtiger Faktor für Selbstverständnis und Glaubwürdigkeit der Kirche. Die Anzahl der Bedürftigen steigt in unserer Gesellschaft. Viele alte Menschen und junge Familien leiden unter wirtschaftlicher Verarmung, sie sind auf Hilfe angewiesen. Aus Scheu verbergen viele ihre Armut. Not aufzuspüren und zu sehen ist ein Anliegen der Caritas, aber auch der gesamten Gemeinde. Um wirksam helfen zu können, bedarf es finanzieller Mittel. Kollekten, Haussammlungen und Spenden sind die Basis für viele Hilfeleistungen. Spenden dürfen aber nicht die Verantwortung für caritatives Tun ersetzen.
Die caritative Arbeit soll noch mehr an Bedeutung gewinnen, gefördert und gestärkt werden, damit zukunftsorientiertes Handeln gewährleistet wird. Dabei darf die Werbung Ehrenamtlicher nicht vernachlässigt werden.


ÖKUMENE

Ein wichtiger Schritt in der Ökumene ist, dass verschiedene Religionsformen aufeinander zugehen. So bemühen wir uns um Begegnungen mit Menschen anderer Religionen. Wir sind all unseren Mitmenschen nah, egal welcher Religionsgemeinschaft sie angehören. Menschen anderer Religionen und Glaubensrichtungen treten wir mit Respekt entgegen. In der ökumenischen Arbeit sind wir mit den Christen anderer Konfessionen verbunden. Dies heißt für uns, gemeinsame Gottesdienste und Gebete mit unseren evangelischen Mitchristen zu fördern.
Heute und zukünftig sollen diese ökumenischen und interreligiösen Begegnungen ein fester Bestandteil unseres Gemeindelebens sein.


MISSION

Als Teil der Weltkirche verpflichten wir uns zu solidarischem Handeln mit den Not leidenden Menschen in dieser Welt.
Konkret heißt das für uns: In unserer Pfarrei hat die Aktion Dreikönigssingen eine lange Tradition und jedes Jahr setzten sich viele Kinder begeistert für Kinder in der Einen Welt ein. Wir bedenken jedes Jahr im Rahmen von Misereor, Renovabis und Adveniat Notleidende in der Welt.
Darüber hinaus haben wir zwei Partnerprojekte in Brasilien zu denen wir Kontakte pflegen. Es finden Aktionen der Jugend zugunsten der Projekte statt.
Der EINE-WELT-LADEN ist eine feste Einrichtung in unserer Gemeinde.




KOINONIA – Gemeinschaft, die aus dem Glauben hervor geht



Der Glaube lebt in und durch die Gemeinschaft und wird aus dieser empfangen. Die Gemeinschaft in unserer Gemeinde betrachten wir als Familie.
Grundlage für dieses familiäre Verhältnis bilden Offenheit und Toleranz. Diese ermöglichen es uns, gastfreundlich zu sein und uns zu begegnen.


OFFENHEIT UND TOLERANZ

Aufgeschlossen nehmen wir alle Menschen in unsere „Familie“ auf. Dabei bekommt jeder die Chance, sich entsprechend seinen Interessen und Fähigkeiten bei uns zu engagieren. Vorschläge jeder Art, die unser Gemeindeleben betreffen, nehmen wir gerne entgegen und setzen diese um.
Auch in der Zukunft möchten wir, dass unsere Gemeinde weiter wächst und zusammenhält und wir von den vielfältigen Perspektiven der Einzelnen profitieren. Darüber hinaus wollen wir in Kontakt bleiben mit den Menschen in unserer Umgebung, die Interesse an unserer Kirche und unserer Gemeinde haben.


BEGEGNUNGEN

Innerhalb unserer Gemeinde gibt es vielfältige Möglichkeiten, sich aktiv mit einzubringen und am Gemeindeleben teil zunehmen. So existieren viele verschiedene Vereine, die die verschiedensten Interessen vertreten, der Kindergarten, der Chor, die Altenstube, Behindertenteestube, Jugendgruppen etc. Begegnungen mit Menschen außerhalb unserer Gemeinde, die uns sehr wichtig sind, bieten unsere Gemeindefeste. Sie geben uns die Chance zum ungezwungenen Dialog, dem Knüpfen von Freundschaften und gemeinsamen Leben von lieb gewonnenen Traditionen bzw. gemeinsames Schaffen von neuen Traditionen.
Eine intakte und aktive Gemeinde gibt es nur mit einer Vielzahl von Begegnungsmöglichkeiten. Wann immer wir miteinander beten, arbeiten und feiern bilden wir eine aktive Gemeinschaft. Daher ist es unser Ziel, unser Vereinsleben weiter zu fördern, dabei soll allen die Gelegenheit gegeben werden, ihre Interessen und Fähigkeiten einzubringen.


ENTWICKLUNG

Seit Gründung der Pfarrei Hl. Familie durch die „Missionare der Heiligen Familie“ (MSF) hat sich vieles verändert. Wir sind eine aktive Gemeinde, die moderne Medien einsetzt und darüber hinaus bewährte Traditionen pflegt. Es findet ein ständiger Austausch zwischen den Gemeindemitgliedern statt. So können wir uns aus Erfahrungen und verschiedenen Blickwinkeln heraus entwickeln und richten uns damit für die Zukunft aus, um mit der weiteren Entwicklung Schritt zu halten.


GASTFREUNDSCHAFT

Eng verbunden mit der Toleranz ist unsere Gastfreundschaft. Unsere Türen stehen jedem offen. Es ist uns wichtig, dass ein freundlicher Umgang miteinander nicht nur möglich, sondern selbstverständlich ist.
Diese Gastfreundschaft wollen wir erhalten und weiter ausbauen im Geiste der Heiligen Familie.


VISIONEN

Vieles ist nötig, wenn gelingen soll, was wir uns vorgenommen haben. Wichtig sind uns vor allen Dingen die Menschen, die die Kirche vor Ort in vielfältiger Weise unterstützen und in ihr mitwirken. Von ihnen lebt die Gemeinde, von ihrer Solidarität und ihrer Einsatzbereitschaft, von ihren Talenten und Idealen und ganz besonders von ihrer Glaubensfreude und der Fähigkeit, andere daran teilhaben zu lassen.


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