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  1958 - Orgelweihe durch Dechant Schaut  
   
 
Orgel mit 16 Registern erbaut von der Firma Kreienbrink – Kosten: 23 000 DM

Mit dem geweihten Kirchbau und den funktionstüchtigen Glocken war viel erreicht, aber was ist schon eine heilige Messe ohne Orgelmusik? Pfarrvikar Clemens Bögerding, der am 1. Februar 1956 Josef Schönbrunner (nach Lebenhan versetzt) abgelöst hatte, sagte es gerade heraus: „Die Orgel gehört eigentlich mit dem Opferaltar in die Kirche.“ Nur – auch Orgeln kosten Geld. In St. Franziskus hatte man gerade 46 000 D-Mark aufgebracht, und diese Summe war für die vergleichsweise kleine Pfarrvikarie Heilige Familie natürlich illusorisch. Die Orgelbaufirma Kreienbrink machte schließlich ein Angebot, bis Weihnachten 1958 eine Orgel mit 16 Registern für 23 500 D-Mark zu bauen. Und da sagte der Kirchenvorstand: Ja!
Nach zahlreichen Spendenaufrufen und Sonderkollekten wurde der Wunsch Wirklichkeit, und zu Weihnachten 1958 begleitete erstmals die neue Orgel die heilige Messe. Dechant Schaut hatte sie am 4. Advent des Jahres geweiht, und Vikar Börgerding gab bekannt, dass noch „kleine Sorgen“ bei der Finanzierung bestünden. Eine letzte Türkollekte brachte 1800 D-Mark ein, und damit war’s getan. Die erste Bewährungsprobe für das gute Stück folgte mit einem Orgelkonzert zum Patronatsfest der Vikarie am 11. Januar 1959. Erich Ackermann, der Domorganist aus Fulda, bediente dabei die Tasten und sagte anschließend: „Vorzüglich! Die Orgel hat einen voll tönenden, reinen Klang.“
 

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